Israel

Solidarität und Freundschaft mit Israel

"Ich will segnen, die dich segnen..." spricht Gott der Herr.  (1. Mose 12,3)

"Denn du bist ein Volk, das dem Herrn, deinem Gott heilig ist. Dich hat der Herr, dein Gott, ausgewählt, damit du unter allen Völkern, die auf der Erde leben, das Volk bist, das ihm persönlich gehört." (5. Mose 7,6)

 

ISRAEL - Augapfel Gottes - Zankapfel der Welt

Gott hat sich aus den Völkern der Erde ein Volk ausgewählt und zu seinem Eigentum gemacht: Israel. Aus diesem Volk hat Gott der der Welt den Retter und Erlöser, Seinen Sohn Jesus Christus, den Messias Israels, geschenkt.

Wie sind wir Christen diesem auserwählten Volk Gottes begegnet? Jesus war Jude, seine Mutter Jüdin, die Apostel waren Juden, ebenso die ersten Christen. Die Bibel - Gottes Wort an uns Menschen - wurde (bis auf das Lukas-Evangelium und die Apostelgeschichte) ausschließlich von Juden geschrieben. Und doch sind die 2000 Jahre Christentum begleitet von Hass und Feindschaft gegen die Juden.

Und wir Deutsche? Zuletzt im Nazireich haben deutsche Menschen den Augapfel Gottes (Sacharja 2,12) angetastet. Hitler und seine Schergen wollten die "Endlösung der Judenfrage", die endgültige Vernichtung des jüdischen Volkes. 6 Millionen Juden fielen diesem Verbrechen zum Opfer. Die Nazipropaganda verbreitete die Lüge "Die Juden sind an allem schuld". Doch Jesus lehrt: "Das Heil kommt von den Juden." (Johannes 4,22)

Wir schämen uns für alle diese Gräueltaten, die Deutsche als Gehilfen des Bösen an dem Volk begangen haben, das sich Gott zu seinem Eigentum erwählt hat. Wir beugen uns unter diese große Schuld und bitten Gott und alle Angehörigen des jüdischen Volkes um Vergebung.

Das Land ISRAEL ist Gottes Eigentum

Nach einer knapp 1900-jährigen Leidensgeschichte, in der die Juden über die ganze Welt zerstreut waren, wurde am 14. Mai 1948 der Staat Israel gegründet. Das Territorium, auf dem sich dieser Staat befindet, ist das Land welches der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs seinem Volk zugesagt hat:

 

"Deinen Nachkommen habe ich das ganze Land Kanaan gegeben zum ewigen Besitz." (1. Mose 13,15; 15,18; 17,8; 26,13; 35,12)


Dazu gehören auch die Gebiete Judäa und Samaria, die Golanhöhen und der Gazastreifen (5. Mose 3; Josua 13,29-31; 15,47; 1. Chronik 5,23).

Seit der Gründung des Staates Israel wurde das Land insgesamt fünfmal angegriffen (1948, 1956, 1967, 1973 und 1991). Die arabischen Nachbarn versuchen immer wieder, „die Juden ins Meer zu werfen“. Obwohl die Charta der PLO die Vernichtung des jüdischen Staates fordert, hat die israelische Regierung offizielle Friedensverhandlungen mit ihr aufgenommen. Mit Unterstützung der Weltöffentlichkeit will man nun auf dem Gebiet des jüdischen Staates einen selbständigen Palästinenserstaat errichten.

Strategische Entfernungen

Ein Blick auf die Landkarte zeigt die existenzbedrohende Situation für Israel. Aus sicherheitspolitischen Gründen ist es für Israel nicht möglich, „Land für Frieden“ einzutauschen. Außerdem kann keine israelische Regierung ohne negative Folgen das, was Gott gehört, denen geben, die den israelischen Staat vernichten wollen. Denn so spricht der EWIGE:

"Das Land darf nicht verkauft werden; denn das Land gehört mir." (3. Mose 25,23)

Palästina 1917 - 1922

Ende des ersten Weltkrieges besetzten die Briten das damalige Palästina genannte Gebiet und gelobten, die Errichtung der den Juden in der Balfour-Erklärung vom 2. November 1917 zugesicherten nationalen Heimstätte in Palästina zu fördern. 1922 wurde Großbritannien vom Völkerbund das Mandat über Palästina übertragen mit dem Auftrag, das jüdische nationale Heimatland gemäß der Konferenz von San Remo 1920 und der Balfour-Erklärung zu verwirklichen.

Palästina 1922 - 1948

Im Jahre 1922 trennten die Briten 77% von Palästina ab, nannten es Transjordanien und gaben es einem kriegerischen Emir, wodurch eine autonome Region für palästinensische Araber geschaffen wurde (Namensänderung 1950: Jordanien). Juden wurde nicht gestattet, in diesem Gebiet ansässig zu sein. Aus Nachgiebigkeit zu den Arabern unterwarfen die Briten die jüdische Einwanderung in die verbliebenen 23% Palästinas äußersten Restriktionen. Als während des zweiten Weltkrieges Millionen Juden der Verfolgung durch die Nazis zu entfliehen versuchten, verschloss Großbritannien den jüdischen Flüchtlingen die Tür nach Palästina.

Israel 1948 - 1967

Großbritannien hatte seine Mandatspflichten versäumt und verließ Palästina 1948. Am 14. Mai 1948 erklärte Israel seine Staatsgründung, wurde aber sofort von allen Seiten von arabischen Armeen angegriffen. Jordanien fiel in Samaria und Judäa (die sogenannte "Westbank") ein und annektierte diese, dazu halb Jerusalem. Ägypten besetzte Gaza. In den 19 Jahren jordanischer Besetzung zerstörten die Araber im Osten Jerusalems 34 der 35 Synagogen und schändeten 38 000 von 50 000 jüdischen Gräbern auf dem Ölberg.

1967 bis heute

Im Juni 1967 kam Israel einem unmittelbar bevorstehenden Angriff von Ägypten und Syrien zuvor. Israel eroberte die Sinai-Halbinsel (später zurückgegeben); dazu die Golanhöhen, von denen aus die Syrer jahrelang Städte und Siedlungen der jüdischen Zivilbevölkerung beschossen hatten. Trotz Israels Warnungen an Jordanien, sich aus dem Krieg herauszuhalten, griff Jordanien an. Israel gewann Samaria und Judäa und Ost-Jerusalem zurück. Die Hauptstadt, die vor der Besetzung durch Jordanien nie geteilt war, wurde wiedervereinigt.

Jerusalem - Dreh- und Angelpunkt der Welt

Der gegewärtige „Friedensprozess“ wird objektiven Beobachtern mehr als skeptisch verfolgt. Alles dreht sich um JERUSALEM, „die Stadt des großen Königs“ (Psalm 48,3 und Matthäus 5,35). Diese Stadt hat der Gott Israels, der auch unser Gott ist, zum Dreh- und Angelpunkt der Menschheit bestimmt. In Jerusalem starb der Sohn Gottes für die Sünden aller Menschen. Von dieser Stadt spricht der EWIGE:

„Von Zion wird Weisung ausgehen und das Wort des Herrn von Jerusalem.“ (Jesaja 2,3)

Diese Tatsache ärgert die Nationen. Deshalb auch der Streit um Jerusalem:

„Seht, ich mache Jerusalem zu einem Taumelbecher für alle Völker ringsum. [...] An jenem Tag mache ich Jerusalem zu einem Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, werden sich wund reißen! Alle Nationen der Erde werden sich gegen Jerusalem versammeln.“ (Sacharja 12,2 - 3)

Wir Christen tun gut daran, auf den Rat Gottes zu hören:

"Betet für den Frieden Jerusalems! Es möge wohl gehen denen, die dich lieben." (Psalm 122,6)

Die Rückkehr der Juden in ihre Heimat

Aus aller Welt kommen die Juden zu Tausenden nach "Erez ISRAEL", in ihre von Gott vorherbestimmte Heimat, zurück. Allen Nationen und ihren Regierungen dieser Welt gilt das Wort von Jeremia 31,10 - 11:

 

„Hört, ihr Völker, das Wort des Herrn, verkündet es auf den fernsten Inseln und sagt: Er, der Israel zerstreut hat, wird es auch sammeln und hüten wie ein Hirte seine Herde. Denn der Herr wird Jakob erlösen und ihn befreien aus der Hand des Stärkeren.“

Verantwortliche Politik für unser Land beachtet diese klaren Aussagen Gottes. Deutschlands Zukunft hängt wie die aller Völker entscheidend von der Haltung gegenüber ISRAEL ab. Die Menschheitsgeschichte zeigt, dass eine Ablehnung der Juden immer katastrophale Folgen für die betreffenden Völker nach sich zieht.

Wir rufen deshalb die Christen aller Kirchen und Gemeinschaften auf, den latenten Hass gegen jüdische Mitbürger und das Volk ISRAEL abzuwehren und den Auftrag Gottes zu erfüllen:

„Tröstet, tröstet mein Volk und redet mit Jerusalem freundlich!“ (Jesaja 40,1- 2)

Echten Frieden unter den Völkern gibt es nur mit den Juden und ISRAEL und niemals gegen ISRAEL. Darum helfen Sie uns, diesen „Friedensprozess“ zu unterstützen! Gemeinsam erreichen wir mehr.

Fakten über ISRAEL, die jeder wissen muss:

  • Gott, der Herr, der EWIGE, spricht von diesem relativ kleinen Flecken Erde (der flächenmäßig nicht größer ist als das Bundesland Hessen): „Das ist MEIN Land.“ (3. Mose 25,23; Jeremia 2,7; 16,18; 45,4; Hesekiel 36,5; 38,16; Joel 1,6; 4,2).
  • Schon die Urväter der Juden kauften Teile des Landes: Abraham bei Hebron in Judäa (1. Mose 23),  Jakob bei Sichem (heute Nablus) in Samaria (1. Mose 33,19), König David Teile des Gebietes der Stadt JERUSALEM (2. Samuel 24,24).
  • In diesem Land hat es noch nie einen arabischen oder palästinensischen Staat gegeben. Das Land war nicht einmal türkisches Staatsgebiet, obwohl die Türken es 400 Jahre lang besetzt hielten (von 1517 -1917). Das „palästinensische Volk“ - von dem zwei Drittel in Jordanien leben - ist eine Erfindung unserer Tage. Erst 1967 wird die Forderung nach einen „palästinsischen Staat“ auf israelischem Boden erhoben. Bis 1967 hätten die arabischen Staaten ohne weiteres einen „Palästinenserstaat“ auf dem Gebiet der heutigen "Westbank" errichten können.
  • Mit der Rückkehr aus weltweiter Zerstreuung und der Gründung des Staates ISRAEL auf biblischem Boden haben die Juden als rechtmäßige Erben das Land nach jahrhundertelanger Fremdherrschaft durch nichtjüdische Völker wieder von Gott zurückerhalten.
  • Auch der Koran bestätigt in Sure 5,21, dass das Heilige Land von Gott dem Volk ISRAEL zugesprochen wurde.
  • Am 29. November 1947 beschloss die UNO-Vollversammlung in New York die Gründung des Staates ISRAEL.
  • Die Bibel warnt alle nichtjüdischen Völker, sich nicht stolz über Israel zu erheben (Römer 11, 17 - 20).
  • Israel ist und bleibt Gottes Volk und ist mit keinem anderen Volk dieser Erde vergleichbar (4. Mose 23,9; 5. Mose 33,29; 2. Samuel 7,23 - 24; Römer 11, 1 - 2).
  • Nach dem Ratschluss Gottes naht sich der Tag, an dem das ganze Volk Israel Jeschua, den Messias, erkennen und durch Ihn errettet wird. (Sacharia 12,10; Römer 11,25 - 27).

 

„Nun spricht der Herr, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich frei gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.“ (Jesaja 43,1)



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